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Blog oder nicht-Blog?
16 Mrz

Ja. Nun ist es so weit und es stellt sich auch mir die Frage, ob ein sogenannter „Blog“ auf meiner Kräuterweise-Seite sinnvoll ist. Wie kommt´s? Im April erscheint ein Artikel über die Kräuterweise im „Der Stubaier“ Magazin. Der Redakteur hat eher so nebenbei einfließen lassen, wieso ich eigentlich keinen Blog habe. Wo doch alle einen haben. Ganz spontan antwortete ich, dass ich nicht so viel zu sagen hätte und ich nicht wüsste, wen es interessieren könnte, wenn ich nun – neben den x-tausend anderen – anfange, über Jahreskreisfeste, Kräuterkrimskrams und halt so Sachen zu plaudern.

Dann fragte ich mich: was ist ein Blog eigentlich genau? Ist es wirklich so, dass man einfach seine Gedanken über ein bestimmtes Thema in die weiten Welten des Internet schickt? Vielleicht liest diese gedanklichen Ergüsse ja irgendwer. Irgendwann. Dann fand ich es spannend. Hätte ich wirklich so wenig Interessantes zu sagen? Wie viele Kräuter-Blogs gibt es eigentlich? Blogs sind ja eigentlich nichts anderes als Selbstgespräche (Hoagascht mit sich) in einer gewissen digitalen Öffentlichkeit. Kenn ich 😉 das mach ich im „echten“ Leben auch. Mir hören zwar fast immer nur Kräutlein, Bäume und Sträucher zu, aber he, DAS sind richtig dankbare Zuhörer. Kann der Sprung vom Zuhörer zum Leser gelingen? Ich glaub, ich wag es. Einmal in der Woche – vorerst – werde ich nun meine Gedanken in das weite Netz schicken. Vielleicht liest sie ja tatsächlich irgendwer. Irgendwann. Und wenn mir wer antwortet freu ich mich wie a Schnitzl….


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