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Entschlacken
12 Apr

Entschlacken ist ja neuerdings nicht mehr nur im Frühling ein Thema. Nein. Man entschlackt im Sommer, im Herbst, ja und im Winter muss man auch entschlacken, was denn sonst? Aber wie sinnvoll ist es zu jeder Zeit im Jahr zu entschlacken? Wie sinnvoll ist es überhaupt, den Körper von diesen sogenannten Schlackstoffen zu befreien? Was sind das eigentlich für Stoffe?

Vor langer Zeit habe ich mal gelesen, dass sich der Körper schon selbst reinigt. Ansonsten würden wir alle im Alter von ca. 15 Jahren sterben. So lange ist ein normaler, ansonsten gesunder Körper in der Lage, mit diesen Ablagerungen fertig zu werden. Diese Überlegung hat was für sich. Immerhin gibt es ziemlich viele über 15jährige Menschen auf der Welt. Wie ihr Gesundheitszustand aussieht steht auf einem anderen Blatt. Es ist nämlich schon so, dass unser Körper anderen Stoffen ausgesetzt ist, als noch vor 50 Jahren. Man denke hier nur an die ganzen Zusatzstoffe wie künstliche Geschmacksverstärker, Aromastoffe, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Weichmacher, Härter, Micropartikel, Füllstoffe und was es nicht noch alles gibt in unserer Nahrung. Das selbe (und noch viel mehr) gibts natürlich auch in unserer Kosmetik, in unseren Hygieneartikeln, in den Waschmitteln und in der Kleidung. Mit all diesen großteils synthetischen Stoffen muss sich unser Körper tagtäglich befassen. Das meiste davon kennt er nicht und kann es nicht verstoffwechseln. So werden sie – bestenfalls – über Lunge, Haut und Ausscheidungsorgane ausgeschieden. Diese Partikel, die nicht ausgeschieden werden, werden im Gewebe – meist im Fettgewebe – gelagert. In jeder einzelnen Zelle befindet sich also dieser Müll (etwas feiner ausgedrückt: Schlackstoffe). Was diese „Fremdkörper“ in unserem Organismus anstellen können, ist vielfältig und reicht von Autoimmunkrankheiten wie Allergien usw. bis hin zu Krebs.

Und NUN kommt das ENTSCHLACKEN ins Spiel! Es gibt unzählige Bücher und Workshops in denen das richtige Fasten und Entschlacken mehr oder weniger gut gelehrt wird. Es gibt massenweise Tees, Tinkturen und Mittelchen mit oder leider auch ohne Wirkung. Auf das richtige Fasten und Entschlacken gehe ich hier nicht weiter ein. Dass es wichtig ist, ist für mich ausser Frage. Der Zeitpunkt ist im Frühjahr sicherlich am besten gewählt, da der gesamte Organismus auf loslassen gestimmt ist. Ausserdem wachsen gerade jetzt jene Kräutlein, die zum Entschlacken und Fasten geradezu prädestiniert sind. Ich denke hier nur an Löwenzahn, Gundelrebe, Giersch, Bärlauch und unendlich viel mehr. Man kann sie essen, als Tee zu bereiten, in den Salat oder auch als Tropfen zu sich nehmen. Hier empfehle ich besonders die „Kräuterweise-Entschlacken-Tropfen“. Alle „Zauberkräuter“ sind hier harmonisch und im rechten Verhältnis vereint. 3x täglich 25 Tropfen während einer Entschlackungskur oder auch einfach einmal so zwischendurch für 2-3 Wochen eingenommen, mobilisieren sie eingelagerte Schadstoffe. Zum Abtransport muss jedoch immer zusätzlich Chlorella-Alge oder Heilerde eingenommen werden. Nur so werden die gelösten Schlacken im Darm gebunden und ausgeschieden. Passiert das nicht, so besteht die Gefahr, dass sich diese wieder einlagern.

Und nun – viel Spaß beim Schadstoffe-loswerden!


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