Facebook

Hier darfst du dich auf Neuigkeiten, Rezepte und Tipps freuen.

Tag Archives: Ernte

Augusthitze und Almkräuter
04 Aug

Also die Hitze hat uns ja jetzt so richtig im Griff. Das an sich wäre ja nicht so schlimm, aber diese drückende Schwüle setzt mir persönlich schon sehr zu. An Tagen wie diesen bin ich froh, dass ich (noch) in einem 500 Jahre alten Haus mit 70 cm dicken Mauern wohne. Hinaus gehen ist eine echte Herausforderung für meinen Kreislauf und mein Körper lässt mich das auch spüren. Sogar im Sitzen und beim Nichtstun schwitzt man. Gut, dass ich ein oder zwei Helfer aus dem Pflanzenreich parat habe. 

Die liebe Frau Rose des Meeres – gängiger Name wäre Rosmarin – ist extrem hilfreich wenn man so abgeschlagen ist und der Kreislauf sich ständig verabschieden will. Rosmarin hebt die Lebensgeister auf sanfte aber sehr bestimmte Art. Man kann ein paar Nadeln mit heißem Wasser überbrühen 3 bis maximal 5 Minuten ziehen lassen und den Tee dann schluckweise genießen. Diesen Tee kann man auch als äußerst angenehmes Fußbad genießen. Über den Rosmarin habe ich ja schon einmal kurz geschrieben. Auch das Rezept für den sehr feinen Balsam, den ich mir jetzt auf die Beine schmiere habt ihr schon. Es ist eine Wohltat und Frau Rosmarin ist in jeder Lebenslage ein Geschenk.

In südlichen Ländern, wo sie eigentlich daheim ist, wird die Wöchnerin auf Rosmarin gebettet um sie bei der Geburt bei Kräften zu halten. Ebenso bekommen Neugeborene ein Zweiglein Rosmarin in die Wiege gelegt, um sie zu stärken und den Lebenswillen zu fördern. So soll auch der böse Blick, Dämonen und negative Energien abgewehrt werden. Die Braut trägt den Rosmarin in ihrem Brautstrauß und der Bräutigam bekommt ein kleines Sträußchen mit dem guten Pflanzengeist angesteckt – das soll die Ehe segnen und viele Kinder bringen. Es ist offensichtlich, dass Frau Rosmarin eine treue und zuverlässige Begleiterin über Lebensschwellen ist – sogar auf unseren letzten irdischen Gang begleitet sie die Menschen. Es ist Brauch, ein Rosmarinzweiglein in den Sarg zu legen und sogar der Weihwasser-Wedel ist oft ein Rosmarinzweig. So gleitet die Seele sanft in den nächsten Raum. 

Bei Bluthochdruck ist der Rosmarin mit Vorsicht zu verwenden!

Almkräuterwanderung

In dieser Woche dreht sich alles um die Bergkräuter. Was es hier für Schätze zu entdecken gibt – du meine Güte! Einige kennt man ja: Edelweiß, Enzian, Almrose, Arnika und  vielleicht kennt man noch die Meisterwurz und ja natürlich die ganzen Nadelgehölze wie Zirbe, Fichte, Lärche, Föhre und Latsche.  dann ist aber auch schon bald Ende im Gelände. 

Silbermantel, Rosenwurz, Katzenpfötchen, Kohlröschen und natürlich auch die giftigen Weißer Germer oder Eisenhut sind dann vielleicht schon eher unbekannt. Ja, für einige muss man nicht so hoch hinaufsteigen und ein paar haben auch ihre Schwestern in den niedrigeren Regionen, wie zum Beispiel die Schafgarbe, Haus- oder Dachwurz und der Frauenmantel. Die Kräuter aus den Bergen haben  einen besonderen Stand. Sie wirken kräftiger, was mit der kurzen Vegetationsperiode zusammenhängt und auch mit der intensiveren Sonneneinstrahlung. Sie sind Kargheit und das raue Klima gewöhnt, dies macht sich in der Konzentration der Inhaltstoffe und somit in der Heilwirkung bemerkbar.

Edelweiß, Enzian und Almrose sind jene drei Pflanzen, die einem als Erstes einfallen, wenn man an Alpen, Berge, Gletscher denkt. Sie sind die Pflanzen der Saligen, der weißen Frauen, die man eigentlich überall in den Bergen kennt. Sie sind in das Reich der Sagen entschwunden, obwohl manche Überlieferungen durchaus andeuten, dass diese guten, helfenden Frauen einst existierten.

Das Edelweiß hat – als die Blume der Saligen – eine sehr spezielle, magische Aura. Es soll unverwundbar machen, nicht allein deshalb haben die Hirten immer Edelweiß auf ihren Hüten getragen und weil es auch Mut macht, konnten sie es als besonderes Zeichen der Zuneigung ihrer Liebsten – manchmal sogar in Verbindung mit einem Heiratsantrag – schenken. Früher wurde es schlicht „Bauchwehbliaml“ (Bauchweh-Blümchen) genannt. Es war nicht so selten wie heute und deshalb stand es auch noch nicht unter Naturschutz. Man kochte es in Milch und trank diese bei Bauchweh, Durchfall und anderen Verdauungsbeschwerden. Neuere Forschungen der Uni Innsbruck ergaben, dass besondere Inhaltsstoffe des weißen Sterns tatsächlich Wirkung gegen multiresistente Krankenhauskeime, bestimmte Bakterien, die Auslöser von Lungenentzünung und auch gegen Scharlacherreger zeigen. Es wurden noch viele neue Erkenntnisse bezüglich schweren Erkrankungen wie Leukämie, Herz- und Arterienerkrankungen sowie bei Demenz und Rheuma gemacht, die Ausführungen würden aber den Rahmen hier sprengen. 

An den Enzian denkt man gleich nach dem Edelweiß, wenn man an Alpenblumen oder -kräuter denkt. Hier fällt uns gleich der wunderschöne, blaue Stängellose oder Glocken-Enzian ein. Mit seinen 5 Kelchzipfeln zeichnet er ein Pentagramm und zeigt so seine Verbundenheit mit der großen Muttergöttin. Die Farbe ist so intensiv, wie nur der Himmel in diesen Höhen sein kann. Es ist eine magische Pflanze – so birgt sie ein hohes Potenzial an Weissagekräften. Der Glockenenzian blüht nur dort, wo niemals gedüngt wird. Düngt der Mensch auch  nur einmal dort, so kommt der Enzian für Jahrzehnte nicht mehr an diesen Ort. Wie seine großen Brüder – Gelber, Pannonischer, Punktierter und der Purpur Enzian hat der Blaue Enzian eine ausgezeichnete Wirkung auf den Magen. Seine Wurzeln sind so klein, dass sich das Sammeln als sehr mühsam erweist. Jedoch hat der Glockenenzian eine Spezialität: er wirkt sehr heilsam bei Zuständen, die mit seelischer Erschütterung, Schwäche und Schutzlosigkeit verbunden sind. Er hilft Kindern, die speziell in so einem Zustand von der Grippe regelrecht „überfallen“ werden – eigenartigerweise trinken sie diesen doch recht bitteren Tee aus den Blüten dann sogar sehr gerne. 

Ja, die Pflanzenwesen in der Höhe bergen viele Geheimnisse. Vieles ist leider in Vergessenheit geraten, aber vieles wurde auch überliefert. Wenn man sich die Zeit nimmt und hinauf steigt zu den Saligen und ihren Pflanzenverbündeten kann man sicher das eine oder andere Geheimnis wieder lüften. 

Was es sonst noch zu tun gibt

Ernten, ernten, ernten! In unserem Garten haben wir gerade die erste Partie Rohnen (Rote Beete), Rettich und Karotten geerntet. Zucchini werden sowieso laufend schon geerntet – eine einzige Pflanze hat bisher schon 18 (!) Stück hervor gebracht. Die Tomaten sind in diesem Jahr extrem ergiebig. Hoffentlich werden sie auch alle reif. Es gefällt ihnen offenbar im Garten, es stört sie kein bisschen, wenn es ab und zu regnet. Ich dachte immer, sie mögen es nur, wenn im Wurzelbereich gegossen sind und ausserdem dachte ich, dass sie in unseren Breiten ausgesprochene Kübelfetischisten seien. Mitnichten! Gartenerde und eine warme Mauer im Rücken und sie drehen völlig durch 😉

Wenn man die Kornblumenblüten fleißig abzupft, kommen immer mehr nach! Nur nie alle auf einmal Sammeln. Ringelblumenköpfchen werden zu einem kostbaren Öl – als Salbengrundlage oder pur zu verwenden – angesetzt. Ebenso verfährt man mit der Kamille. Aus beiden können auch Tinkturen angesetzt werden. Das Mutterkraut und der Baldrian sind verblüht, sie habe ich beide zurück geschnitten. Der Mohn bildet schon die Kapseln aus – das gibt heuer wirklich reiche Ernte! Höchste Zeit ist es auch, sich um eine Braunelle-Tinktur zu kümmern. Die Braunelle ist hoch antiviral und hilft sehr bei Herpes, Aphten im Mund und bei Viruserkrankungen im Rachen- und Halsbereich. Ich geb sie auch in meine Antivitalen Tropfen und Grippetropfen. 

Willst du nie wieder Tipps, Rezepte und Interessantes über Wild- und Gartenkräuter verpassen? Neuigkeiten, Termine und Themen von Workshops, Seminaren, Kräuterwanderungen und Vorträgen stets als erste erfahren? Melde dich doch für die Kräuterbriefe (Newsletter) an! 

weiter lesen

Schnitterfest, Ernte und wer sich neuerdings in meinem Garten einfindet
27 Jul

Schnitterfest, Lughnasad

Bald ist der Juli auch schon wieder vorbei. Er war feucht und alles sog das labende Nass in sich auf – was für eine Wohltat nach dem trockenen und heißen Juni. Das Ernten geht weiter und die verblühten Samenstände werden bereits geschnitten. Wir nähern uns dem 2. August – dem uralten Schnitterfest Lughnasad. Für unsere Altvorderen bedeutete dies, dass die Muttergöttin ihren Geliebten – den Vegetationsgott – eine erste Verletzung zufügte.

Für unser heutiges Verständnis ist diese Denkweise etwas verstörend. Für unsere Ahnen war das zyklische Denken von Tod und Wiedergeburt selbstverständlich.

Das Mysterium beginnt als die große Muttergöttin ihren Sohn – den Sonnengott – zur Wintersonnenwende zur Welt bringt. Sie war zu Lichtmess die junge Lichtgestalt, zu Ostern die Fruchtbarkeit bringende Frühlingsgöttin. Der junge Gott war immer ihr Begleiter als Hirsch oder grüner Junker, grüner Mann, grüner Jäger. Zu Beltane (Walpurgis) fanden sie zusammen, um der Erde Fruchtbarkeit zu schenken, zur Sommersonnenwende nahm sie sich ihn zum Gemahl – beide sind am Höhepunkt ihrer Kraft und Fruchtbarkeit – und nun wird er wieder schwächer, sie verletzt ihn mit ihrer Sichel. Sie wird langsam zur reifen Frau und schließlich wird er zur Herbst-Tag-und-Nachtgleiche (Mabon, Erntedank) getötet, geopfert um die Ernte für das nächste Jahr zu sichern. Sie wird zur alten, weisen, unfruchtbaren Frau und zieht sich schließlich mitsamt der Vegetation zu Samhain (Allerheiligen, Allerseelen) in die Unterwelt zurück. Der Jahreskreis schließt sich. 

Traditionell beginnt also rund um den 2. August (es ist ein Mondfest) die Getreideernte, aber auch symbolisch oder energetisch kann nun geerntet werden, was wir in den letzten Monaten gesät, gepflegt und gehegt haben. Sei es ein Projekt, das wir angefangen haben und das schon erste Früchte trägt, oder eine schon lange geplante Reise kann jetzt angetreten werden. Es gibt viele Möglichkeiten und nun ist es eben an der Zeit, die Ernte ein zu fahren. 

Was sich in meinem Garten so alles tut…

Aber auch alles Alte, was nicht mehr benötigt wird, was eine Last geworden ist, kann jetzt mit einem klaren Schnitt verabschiedet werden. Platz für Neues. Wie beim Lavendel, den Rosen oder dem Baldrian. Nach der Blüte schneidet man sie etwas zurück und wenn der Sommer lang genug dauert, kommt eine zweite Blüte. Ich habe Herrn Baldrians Samenstände geschnitten. Es ist eine mächtige Pflanze in meinem Garten und wie ich sehe, hat er schon tüchtig für Nachwuchs gesorgt. Mehr Baldrian verträgt mein Garten nicht. Herr Borretsch hat nach einem sehr starken Regenguss auch alles hängen lassen und so hab ich ausgelichtet. Zum Vorschein kam Herr Beinwell, er hat sich von dem frühsommerlichen Schock (mein Vater hat ihn nicht erkannt und die „Bletschn“ (tirolerisch für große, nutzlose Blätter) ausgerissen) erholt. Ich hab ihn wieder zusammengesammelt und was noch übrig war eingesetzt. Jetzt blüht er zu meiner großen Freude neben Frau Stockrose, die auch schon ihre Knospen angesetzt hat. Ich bin ja schon so gespannt, was für eine Farbe sie haben wird.

Die Dame Sonnenhut blüht ebenfalls, aus ihren Blüten und Blättern kann man eine kraftvolle Tinktur für Grippezeiten ansetzen. Bei den Korbblütlern – unter anderem gehört eben Frau Sonnenhut aber auch Frau Kamille zu dieser Familie – sieht man, wie lange die Pflanze schon blüht. Man erkennt es daran, wie hoch der Bogen ist, den der Blütenboden macht. Wenn bei Frau Sonnenhut der Boden schon halbkugelig ist, dann blüht sie schon zu lange. Je flacher der Blütenboden ist, desto besser sind die Blüten zum Sammeln geeignet.

Zwischen den Karotten, die übrigens ziemlich ins Kraut schießen – hoffentlich wird das noch was mit den Rübchen, lugt das Kaspappele hervor. Vornehm sagt man „die Käsepappel“ oder auch „Wegmalve“ zu ihr. Den Namen Käsepappel hat sie von ihren Samenständen, die aussehen wie winzige Käselaibe. Sie schmecken köstlich und ihre Blätter – und ja auch ein paar Blüten, wegen der Farbe – helfen überall dort, wo Schleimhäute verletzt sind. Bei Halsschmerzen, Husten aber auch in der Speiseröhre, im Magen- oder Darm sind sie sehr hilfreich. Legt sich doch ihr Schleim schützend und wohltuend über die wunden Stellen. Aber ACHTUNG: den Malventee niemals warm ansetzen oder gar kochen!  Alle Schleimstoffe gehen verloren – das ist übrigens bei den meisten Schleimstoffkräutern so! Man gibt drei Finger voll von den Blättern in kaltes Wasser und lässt es 8 besser noch 12 Stunden stehen. Danach kann es abgeseiht werden und maximal auf Körpertemperatur angewärmt werden – damit es nicht gar so „gesund“ schmeckt. Und dann runter damit! Die Wohltat ist schon nach wenigen Minuten spürbar. 

Es geht ans Verarbeiten

Obwohl ich mir versprochen habe, dass ich in diesem Jahr ganz sicher nicht wieder 10 Liköre ansetzen werde, stehen schon wieder zwei große Flaschen da. Ich bin gespannt, wie viele es in diesem Jahr werden. Die Wildbeerenernte hat ja noch nichtmal richtig angefangen! 

Neulich wurde ich gefragt, ob sich die Anschaffung eines Dörrapparates rentieren würde. Erst gestern ist mir das wieder durch den Kopf gegangen, als ich dachte, wie froh ich doch um meinen bin. Er hat vier Gitter und das ist fast schon zu wenig. Gerade jetzt in dieser Zeit, wo viel zum Ernten ist und die Sonne sich aber versteckt, brauche ich ihn dringend. Ich habe 2 Stellagen mit Rosenblütenblättern, 1 Stellage mit gemischten Blüten und 1 Gitter wird derzeit mit Steinpilzen belegt. Sobald die trocken sind, kommen Minzen und Bergbohnenkraut dran. Die habe ich vorgestern – in der trockenen Zwischenphase – gesammelt, derweil  auf Butterpapier aufgelegt, aber im Dörrer geht es halt etwas flotter. Wenn es warm und trocken ist, dann bevorzuge ich natürlich die Methode mit aufhängen oder aufbreiten, aber jetzt ist das eindeutig die bessere Variante. Im Spätsommer und Herbst werden dann die Vogelbeeren, Hollerbeeren, Hagebutten und das Gemüse für die Suppenwürze im Dörrer getrocknet – alles, was am Ofenblech des Holzherdes nicht Platz hat. Ausserdem ist so ein Dörrapparat unglaublich platzsparend – nicht jeder hat einen „Trockenturm“ zuhause herumstehen. 

Wenn ich Salze oder Zuckermischungen mit frischen Kräutern und Blüten mache, dann ist der Dörrer auch hervorragend zum trocknen der Schätze geeignet. Ich kann die Temperatur genau einstellen und auch die Dauer, so gehen fast keine wertvollen Inhaltsstoffe verloren und die Farben bleiben auch erhalten. Wer Kräuter sammelt und diese nicht vorwiegend in Tinkturen konservieren möchte, noch dazu wenig Platz hat, der ist mit einem Dörrapparat sicherlich gut bedient. 

Wer schaut denn da herein?

Sonderbar, Anfang Juni noch hab ich mir gedacht, wie schade es ist, dass es bei uns nur noch so wenige Taubnessel gibt. Ich mag sie gerne und meine Oma hat mich immer in den Baumgarten geschickt, um ihr die weißen Blütchen zu sammeln, damit sie sie für einen guten Frauentee trocknen kann. Ich erinnere mich noch gut daran, wie die Ameisen empört über meine Fingerchen gekrabbelt sind. Sie schätzen es ja garnicht, wenn man die „Weiden“ ihrer Blattläuse weg nimmt. Der etwas eigene Duft ist mir in Erinnerung, wenn ich an sie denke. Ja und heute habe ich am Ende der Kräuterwanderung in einem Eck unseres Gartens einen kleinen Flecken mit lauter Taubnesseln entdeckt. Und das Spannende daran: sie blühen JETZT! Normalerweise blühen sie Ende Mai bis Mitte/Ende Juni und dann sind sie weg. Die Freude ist groß, jetzt habe ich endlich eine wichtige Zutat für meine Frauentropfen direkt vor der Haustüre. Die weiße Taubnessel ist ja so heilsam für den Unterleib der Frau. Sie ist sehr schleimstoffhaltig und daher heilend für die Schleimhäute. Sie hilft bei Entzündungen im Vaginalbereich, bei unregelmäßiger Periode und bei Weissfluß. Hier helfen sowohl Tees als auch Spülungen und Sitzbäder. 

Die sogenannte „Gelbe“ oder Goldene Taubnessel ist übrigens das Pendant dazu für Männerleiden – Prostata und Entzündungen im männlichen Uro-Genitalbereich.

weiter lesen